Taschenlampe: Auch als Torch bezeichnet, ist ein handgeführtes elektronisches Beleuchtungsgerät. Eine typische Taschenlampe verfügt über eine batteriebetriebene Glühbirne, einen Fokussierspiegel und ein griffartiges Gehäuse für den Gebrauch in der Hand. Obwohl sie recht einfach konstruiert war, wurde sie erst im späten 19. Jahrhundert erfunden, da sie die Erfindung der Batterie mit der der Glühbirne kombinieren musste. Anfangs wurde sie im Englischen „flashlight“ genannt, da die Batterieleistung nicht ausreichte, was kurzlebiges Licht bedeutete.
Das Prinzip der Taschenlampe: Ein Pol der Glühbirne der Taschenlampe berührt den Pluspol der Batterie, der andere Pol der Glühbirne ist mit einem Ende des Schalters verbunden und das andere Ende des Schalters ist mit dem Minuspol des Schalters verbunden. Wenn der Schalterknopf gedrückt wird, bildet die Batterie über den Schalter einen Reihenstromkreis mit der Glühbirne, und der Strom der Batterie fließt durch den Wolframfaden der Glühbirne, wodurch diese sich erwärmt und Licht abgibt.
Die Unterscheidung zwischen guten und schlechten Taschenlampen:
1. Taschenlampenbatterie. Es gibt zwei Arten von Nickelbatterien und Lithiumbatterien, die je nach der tatsächlichen Situation ausgewählt werden können.
2. Glühbirnen. Wenn die Glühbirne ausgeschaltet ist, ist es für das bloße Auge schwierig zu unterscheiden, ob sie gut oder schlecht ist. Sie können die Konsistenz der Glühbirne erkennen, wenn sie eingeschaltet ist.
3. Blende. Die Blende einer guten LED-Taschenlampe ist ein gleichmäßiger Kreis, während der Lichtfleck einer schlechten LED-Taschenlampe in die beiden ungleichmäßig verteilten Farben Gelb und Blau unterteilt ist.
4. Helligkeit. Eine gute LED-Taschenlampe hat eine hohe Helligkeit und ein langsames Abklingen.
5. Wasserdicht. Eine gute LED-Taschenlampe ist wasserdicht und stoßfest, d. h. sie ist sturzsicher.




