1. Leistung:
Die Audioleistung wird weiter unterteilt in Nennleistung/Tragfähigkeit/Spitzenleistung.
Nennleistung: Bezeichnet die maximale elektrische Leistung, die einen 8-Ω-Lautsprecher innerhalb des Nennbereichs antreibt und ein kontinuierliches analoges Signal mit Wellenform spezifiziert. Nach einer bestimmten Zeitspanne und einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen nimmt der Lautsprecher keinen Schaden.
Die Übertragungsleistung bezeichnet die durchschnittliche Leistung des Signals, das am Audioeingang anliegen darf, sofern der Lautsprecher eine gewisse Verzerrung aufweist. Ein Lautsprecher mit hoher Leistungslast verzerrt aufgrund der hohen Leistung des Leistungsverstärkers weniger schnell und bietet optimale Leistung bei lauter Musikwiedergabe. Um einen hohen Schalldruck zu erzeugen, muss der Lautsprecher mit dem Leistungsverstärker zusammenarbeiten. Das bedeutet nicht, dass ein Lautsprecher mit hoher Leistungslast zwangsläufig „laut genug“ ist.
Spitzenleistung: bezieht sich auf die maximale Leistung, die der Lautsprecher in kurzer Zeit aushalten kann.
Die Leistung des Lautsprechers ist ein wichtiger Indikator für die Auswahl eines Lautsprechers. Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Definition von Leistung im In- und Ausland gibt es immer noch große Unterschiede in der Standardmethode für Lautsprecher. Die Nennleistung eines Lautsprechers ist die Nennleistung. Die Nennleistung oder Nenngeräuschleistung bezieht sich auf die Eingangsleistung, bei der der Lautsprecher über einen längeren Zeitraum ununterbrochen arbeiten kann, ohne ungewöhnliche Geräusche zu erzeugen. Gemäß der Norm der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) muss der zu prüfende Lautsprecher sicherstellen, dass während 100 Stunden Dauerbetrieb keine Anomalien auftreten.
2.Signal-Rausch-Verhältnis:
Das Signal-Rausch-Verhältnis gibt das Verhältnis zwischen dem Tonsignal und dem Rauschsignal an, das der Lautsprecher unter normalen Bedingungen wiedergibt. Es wirkt sich direkt auf die Klangqualität des Lautsprechers aus. Je niedriger das Signal-Rausch-Verhältnis und je kleiner das Eingangssignal, desto stärker ist das Rauschen im Lautsprecher, und der Klang im gesamten Klangbereich wird deutlich trüb und unklar. Um den Klangeffekt zu gewährleisten, wird empfohlen, Lautsprecher mit einem Signal-Rausch-Verhältnis von mehr als 80 dB in den Kaufumfang aufzunehmen.
3. Frequenzgang:
Dieser Indikator gibt den Hauptfrequenzbereich des Lautsprechers an. Je größer der Bereich, desto besser die Klangwiedergabe. Der Frequenzgang einer Hi-Fi-Lautsprecherbox liegt in der Regel bei 20–30 kHz. Menschen können Schall unter 20 Hz grundsätzlich nicht wahrnehmen. Er kann über andere Organe wahrgenommen werden.
4.Empfindlichkeit:
Die Empfindlichkeit bezeichnet den Schalldruckpegel, der in einem Abstand von 1 m axial gemessen wird, wenn an den Lautsprecher eine Signalspannung mit rosa Rauschen angelegt wird, die einer Leistung von 1 W bei Nennimpedanz entspricht. Die Empfindlichkeit eines Lautsprechers hat keinen entscheidenden Einfluss auf die Klangwiedergabe. Die Lautstärke lässt sich durch Anpassen der Verstärkerleistung ausreichend einstellen. Bei der Lautsprecherproduktion ist die Empfindlichkeit jedoch ein wichtiger Parameter. Die Empfindlichkeit jedes Lautsprechers muss im für die Wiedergabe zuständigen Frequenzband grundsätzlich gleich sein, damit die Höhen-, Mittel- und Bassbalance des gesamten Lautsprechers wiedergegeben werden kann.
Insbesondere bei Stereolautsprechern müssen die im linken und rechten Kanal verwendeten Einheiten sorgfältig geprüft und aufeinander abgestimmt werden. Der Unterschied im Ausgangsschalldruckpegel der für den linken und rechten Kanal verwendeten Einheiten muss innerhalb von plus/minus 1d liegen, da sonst die Positionierung des Klangbildes beeinträchtigt wird. Die Empfindlichkeit professioneller Lautsprecher liegt über 95 dB/mW, kann aber bis zu 120 dB/mW erreichen. Die Empfindlichkeit von Heimlautsprechern ist gering, selbst wenn sie 92 dB/mW erreichen.
5.Verzerrung:
Die Begriffe Lautsprecherverzerrungsgrad und Verstärkerverzerrungsgrad sind grundsätzlich identisch. Der Verstärkereingang ist jedoch ein elektrisches Signal und der Ausgang ist ebenfalls ein elektrisches Signal. Der Lautsprechereingang hingegen ist ein elektrisches Signal und der Ausgang ein Schallwellensignal. Daher ist der Verzerrungsgrad des Lautsprechers ein elektrisches Signal. Er beschreibt den Grad der Verzerrung, der bei der Konvertierung in und aus dem Tonsignal auftritt. Der Verzerrungsindex ist nur eine allgemeine Aussage und sollte in drei Typen unterteilt werden: harmonische Verzerrung, gegenseitige Verzerrung und vorübergehende Verzerrung.
6. Impedanz:
Diese Anzeige stellt das Verhältnis von Spannung und Stromstärke des Eingangssignals des Lautsprechers dar. Normalerweise kann die Eingangsimpedanz des Lautsprechers in zwei Kategorien unterteilt werden: hochohmig und niedrigohmig. Der Lautsprecher des Ohms hat einen niedrigen Impedanzpegel, und die Standardimpedanz des Lautsprechers beträgt üblicherweise 8 Ohm.
7.Übergangspunkt:
Die Übergangsfrequenz bezeichnet den Trennpunkt zwischen den Hochpass-, Bandpass- und Tiefpassfiltern des Frequenzteilers. Sie wird üblicherweise in der Frequenz Hertz angegeben. Der Hochbass-Zweiwegelautsprecher hat nur eine Übergangsfrequenz, die Hoch-, Mittel- und Tiefton-Dreiwegelautsprecher hingegen zwei. Die Übergangsfrequenz sollte anhand der Frequenzcharakteristik und der Leistungsverteilung der Lautsprechereinheit bzw. des Lautsprechers in jedem Frequenzband bestimmt werden.




