Robotertechnologie ist seit jeher ein Forschungsgebiet, dem die Menschheit große Bedeutung beimisst. Als Technologie mit dem größten Forschungs- und Entwicklungswert wird sie in Zukunft in verschiedenen Hightech-Branchen breite Anwendung finden. In den letzten Jahren sind Roboter immer intelligenter geworden. Der Grund dafür ist die Entwicklung einer Reihe neuer Technologien, darunter Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Big Data und Computer Vision. Insbesondere die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz hat Robotern eine höhere Intelligenz verliehen und sie in die Lage versetzt, Menschen bei immer wichtigeren Aufgaben zu ersetzen.
Statistiken zufolge sind 551 Sicherheitskräfte im Sicherheitsbereich über 40 Jahre alt. Infolgedessen befindet sich die Sicherheitsbranche in einer instabilen Lage. Gleichzeitig weisen die bestehenden Produkte der Branche einige Probleme auf. Erstens gibt es viele Typen, aber nur Einzelfunktionen und mangelnde Flexibilität. Zweitens können die bestehenden Sicherheitsprodukte Überwachungsinformationen nicht intelligent verarbeiten und erfordern eine manuelle Bearbeitung. Zudem wird eine große Anzahl an Sicherheitspersonal benötigt, und die Aktualität der Informationsverarbeitung kann durch weitere Faktoren beeinträchtigt werden. Mit der rasanten Entwicklung der Informationstechnologie und dem rasanten Wachstum der Immobilienbranche ist das Konzept der Smart City spontan entstanden, und Sicherheitsroboter haben sich still und leise als Komplex umfassender künstlicher Intelligenz, automatischer Steuerung und anderer Technologien herausgebildet.
Der Sicherheitsroboter basiert auf einer mobilen Steuerungsplattform, auf der Navigationssystem, Inspektionssystem, Bildverarbeitungstechnologie, Merkmalserkennung, Positionierungstechnologie und weitere Technologien integriert sind. Im Vergleich zum bisherigen Sicherheitssystem bietet der Sicherheitsroboter folgende Vorteile:
Autonome Patrouille rund um die Uhr. Im automatischen Patrouillenmodus benötigt der Roboter kaum menschliches Eingreifen. Er steuert die Bewegung der mobilen Plattform anhand seines eigenen Navigations- und Positionierungssystems. Gleichzeitig können mehrere Roboter im Patrouillenbereich eingesetzt werden, um ein lückenloses Patrouillennetz zu bilden. So können selbst während des automatischen Ladens eines Roboters andere Roboter automatisch patrouillieren, was die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.
Intelligente Analyse und Alarmierung. Sicherheitsroboter können mit verschiedenen Sensoren ausgestattet werden: Kameras, Temperatursensoren, Gassensoren, Temperatursensoren und mehr. Mithilfe von Sensorinformationen, kombiniert mit Computer Vision, Spracherkennung, Sensoren und anderen Technologien, überwacht der Roboter die Umgebung in Echtzeit. Stellt der Roboter beispielsweise durch Fußgängererkennung, Raucherkennung oder Temperaturmessung eine verdächtige Anomalie fest, kann er aktiv sein eigenes Alarmgerät aktivieren und das zuständige Sicherheitspersonal über das Internet und andere Kanäle benachrichtigen.
Im Vergleich zu Menschen können Roboter ihre Sicherheitspatrouillenarbeit in relativ rauen Umgebungen wie starkem Wind, heftigen Regenfällen, Kälte und hohen Temperaturen fortsetzen.



