Die Prävention und Kontrolle der neuen Coronavirus-Pneumonie befindet sich derzeit noch in einer schwierigen Phase. Die unterstützende Rolle wissenschaftlicher und technologischer Kräfte bei der Prävention und Kontrolle der Epidemie erfährt dabei immer mehr Aufmerksamkeit. Dazu zählen beispielsweise die Visualisierung großer Datenmengen, intelligente Roboter zur Temperaturmessung und Telemedizin. Die bei der Gestaltung des Pavillons üblicherweise verwendete Hochtechnologie macht durch ihre Anwendung die Arbeit zur „Anti-Epidemie“-Bekämpfung einfacher und geordneter.
Anders als bei der SARS-Epidemie vor zwölf Jahren war die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie damals deutlich zurückgeblieben. Heute sind Technologien zur „Anti-Epidemie“ wie intelligente Temperaturmessroboter mit künstlicher Intelligenz (KI) allmählich etabliert. An öffentlichen Orten wie Einkaufszentren, Flughäfen, U-Bahnen, Museen und Planungshallen sind herkömmliche Handthermometer ineffizient, und gleichzeitig besteht weiterhin die Gefahr einer Ansteckung durch menschlichen Kontakt. Der intelligente Temperaturmessroboter mit KI fungiert als zuverlässiger Epidemie-Beschützer und vermeidet die Nachteile herkömmlicher Handthermometer. Er misst nicht nur die Temperatur, sondern bietet auch Gesichtserkennung, Routenführung, Sprachinteraktion und intelligente Frage-und-Antwort-Funktionen. Durch Technologien wie Körper- und Porträterkennung sowie Infrarotsensorik kann die betroffene Menge selbst bei Masken präzise erfasst und Personen mit Verdacht auf hohes Fieber effektiv identifiziert werden.
Während dieser Epidemie wurden Technologien wie KI, 5G, Telemedizin und Big Data zur Überwachung der Epidemie an vorderster Front eingesetzt. Unter anderem hat der Einsatz intelligenter Temperaturmessroboter die Probleme mit der Kontaktsicherheit und der Erkennungseffizienz während der Epidemie erheblich gelindert.




