Bei der Verwendung und Wartung der USV-Stromversorgung sollten die folgenden 10 Punkte beachtet werden:

1. Richtige Schaltreihenfolge
Um Schäden an der USV durch den Einschaltstrom der Last beim Start zu vermeiden, sollte die USV zunächst mit Strom versorgt werden, um sie in den Bypass-Zustand zu versetzen. Anschließend sollten die Lasten einzeln eingeschaltet werden, um die Auswirkungen des Laststroms auf die USV zu vermeiden. Die Lebensdauer der USV wird dadurch verlängert. Der Abschaltvorgang kann als umgekehrter Vorgang des Startvorgangs betrachtet werden. Schalten Sie zuerst die Lasten einzeln und dann die USV aus.

2. Vorsichtsmaßnahmen vor der Inbetriebnahme
Bevor Sie das Gerät einschalten, überprüfen Sie zunächst die Polarität des Netzanschlusses, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Beachten Sie, dass die Gesamtleistung der Last nicht größer als die Nennleistung der USV sein darf. Um einen normalen Betrieb der USV zu gewährleisten, sollte ein Überlastungszustand verhindert werden.

3. Vorsichtsmaßnahmen nach dem Herunterfahren
Nach einer Unterbrechung der Netzstromversorgung wird die Golden Samurai USV nicht mehr vom Akkupack mit Strom versorgt und schaltet sich automatisch ab. Bei einer Störung der Netzstromversorgung und der Umschaltung auf den USV-Akkupack sollte die Last rechtzeitig abgeschaltet und heruntergefahren werden, damit die Netzstromversorgung wieder normal funktioniert.

4. Umgebungsanforderungen verwenden
Die Umgebungstemperatur der USV-Stromversorgung muss 0–40 °C, die relative Luftfeuchtigkeit 30–90 % und die Höhe < 1000 Meter betragen. Bei Temperaturen unter 0 °C oder hoher Luftfeuchtigkeit verringert sich die Isolationsleistung der USV-Stromversorgung, was leicht zu Kurzschlüssen führen kann. Gleichzeitig kann es zu Korrosion und Rost an der USV-Stromversorgung und anderen Geräteanschlüssen, Anschlussschrauben, Bauteilstiften, Lötstellen usw. kommen. Zudem ist die antimagnetische Eigenschaft der USV nicht sehr gut. Daher sollten keine stark magnetischen Gegenstände auf der USV platziert werden, da dies zu Fehlfunktionen oder Schäden am Gerät führen kann.

5. Batteriepflege
USV-Akkus entladen sich selbst. Bei längerer Nichtbenutzung werden sie beschädigt. Daher müssen sie regelmäßig geladen und entladen werden. Wartungsfreie Akkus mit Absorptionselektrolytsystem erzeugen bei normalem Gebrauch keine Gase. Bei unsachgemäßer Verwendung und Überladung des Akkus entsteht jedoch Gas und erhöht den Innendruck. In schweren Fällen quillt der Akku auf, verformt sich, leckt oder platzt sogar. Sollte dies der Fall sein, sollte der Akku umgehend ausgetauscht werden.

6. Seien Sie sicher
Aufgrund der hohen Spannung des USV-Akkupacks besteht ein gewisses Risiko eines Stromschlags für den menschlichen Körper. Daher sollten beim Be- und Entladen des leitfähigen Verbindungsstreifens und der Ausgangsleitung Sicherheitsgarantien gegeben sein. Die verwendeten Werkzeuge sollten isoliert sein, insbesondere die Ausgangskontakte sollten so ausgestattet sein, dass sie einen Stromschlag verhindern.

7. Ladespannung
Eine zu hohe Ladespannung beim USV-Ladevorgang führt zu einer Überladung des Akkus und umgekehrt zu einer Unterladung. Eine anormale Ladespannung kann zu Fehlern in den Akkukonfigurationsdaten führen. Achten Sie daher beim Einbau des Akkus auf die korrekten Spezifikationen und die Anzahl der Akkus. Unterschiedliche Spezifikationen und Akkumarken sollten möglichst vermieden werden. Verwenden Sie am besten keine billigen und minderwertigen Produkte für externe Ladegeräte.

8. Ladestrom
Ähnlich wie bei den Spannungsanforderungen der USV sollte beim Laden und Entladen des USV-Akkupacks übermäßiger Strom vermieden werden. Obwohl der USV-Akkupack manchmal einen bestimmten hohen Strom aufnehmen kann, sollte dies im tatsächlichen Betrieb möglichst vermieden werden. Andernfalls verformt sich die Batterieplatte und der Innenwiderstand der Batterie steigt. In schweren Fällen verringert sich die Batteriekapazität erheblich. Dadurch verkürzt sich die Lebensdauer des Akkupacks erheblich.

9. Entladetiefe
Die Entladetiefe der USV hat großen Einfluss auf die Batterielebensdauer. Je tiefer die Batterie entladen wird, desto geringer ist die Anzahl der Zyklen. Vermeiden Sie daher eine Tiefentladung der Batterie während des Betriebs. Obwohl einige USV-Marken über eine Entladeschutzfunktion verfügen, wird die Batterie bei leichter oder leerer Entladung der USV tiefentladen, was die Lebensdauer des Akkupacks beeinträchtigt.

10. Ladevolumen
Normale Benutzer gehen davon aus, dass die Schutzwirkung des Computers umso besser ist, je höher die Belastbarkeit der USV ist. Daher wählen sie beim Kauf teurere Produkte mit hoher Belastbarkeit. In der Praxis liegt die Belastbarkeit des Benutzers jedoch nur bei 301 TP3T oder weniger der USV-Nennleistung. Dies wirkt sich auch auf die Lebensdauer der USV aus. Schließlich funktioniert der interne Akku oft nicht ordnungsgemäß. Das bedeutet natürlich nicht, dass 1001 TP3T Nennleistung optimal sind. Selbst kleinere Probleme mit der USV können großen Schaden anrichten. Im Praxisbetrieb empfiehlt sich eine Belastbarkeit zwischen 501 TP3T und 801 TP3T.

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