1. Lichtleistung: In Lumen (LM) wird die Energiesammlung des von der Taschenlampenlichtquelle ausgestrahlten Lichts in allen Winkeln angegeben. Die Lichtleistung verschiedener Taschenlampen variiert von 20 Lumen zum Lesen bis zu mehreren Tausend Lumen.
2. Strahldistanz: Gibt in Metern (m) die Distanz vom Ursprungsort des Strahls bis zu dem Punkt an, an dem die Helligkeit auf die für die Sicherheit erforderliche Mindesthelligkeit abnimmt.
3. Batterielebensdauer: Gemessen in Stunden pro Minute (H/Min.), um zu ermitteln, wie lange es dauert, bis die Lichtleistung auf 10% der Nennleistung einer neuen Batterie sinkt. Dies entspricht der Batterielebensdauer der Taschenlampe. Sie hängt hauptsächlich von der Leistungsaufnahme der Lichtquelle, der Batterieleistung und der aktuellen Größe des Antriebskreises ab. Sie ist bei allen Marken gleich.
4. Fallschutz: Die Widerstandsfähigkeit der Taschenlampe gegen Beschädigungen wird gemessen, wenn sie auf eine feste Oberfläche fällt. Das Produkt darf keine Risse oder Brüche aufweisen und muss einwandfrei funktionieren, um den Test zu bestehen.
5. Wasserbeständigkeit: In drei Klassen unterteilt, IPx4 bedeutet die Wasserdichtigkeit der Taschenlampe gegenüber Spritzwasser; IPx7 bedeutet die Wasserdichtigkeit der Taschenlampe bei zeitweiligem Eintauchen in Wasser; IPx8 bedeutet die Wasserdichtigkeit bei dauerndem Eintauchen in Wasser.
Diese Schlüsselfaktoren stammen aus dem international anerkannten Standard ANSI FL1, dem Qualitätsstandard der meisten Taschenlampenhersteller. In der Regel präsentieren Hersteller diese Eigenschaften den Verbrauchern. Anhand dieser Eigenschaften können Verbraucher die Leistung einer Taschenlampe grob einschätzen.




